Verwandlung der Plage in Segen: Das Itadori-Projekt

Heute Morgen, als die ersten Sonnenstrahlen auf meinen

zartrosa-leuchtenden Rhabarber fielen, beschloss ich, mein Lamentieren einzustellen. Ich werde berichten, wie schön, bereichernd und beglückend es

sein kann, einen naturnahen Garten zu haben und die schönen und beachtenswerten Besonder-heiten  dokumentieren und veröffentlichen. In der Artikelserie „Eßbare Stadt“ habe ich bereits über meine nicht sehr erfolgreichen Versuche der Selbstversorgung aus dem eigenen Garten berichtet. Mein Fazit war, mich besser auf wildwachsende Pflanzen zu konzentrieren, denn die wachsen ohne mein Zutun oder mit geringem Regulierungsaufwand sowieso. Mein besonderes Interesse gilt in diesem Jahr dem Japanischen Knöterich. Als Baumaterial ist er mir schon bekannt, nun gilt es, seine Bedeutung hinsichtlich der Bildung für nachhaltige Entwicklung weiter zuerforschen.

Ich habe den ersten Itadori geerntet-Spargel aus den

Sprossen des Japanischen Knöterich und Sushi daraus zubereitet.....

Fortsetzung folgt in Kürze

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