In diesem Jahr gibt es eine Fortsetzung des Projektes "Kunst vereint", die Vorbereitungen sind noch nicht abgeschlossen, doch der Anfang ist gemacht.

Club der Gartenkinder

früh übt sich...
früh übt sich...

Die Kinder-Akademie und das Umweltzentrum in Fulda verfolgen beide das Ziel, junge Menschen nachhaltig für Natur, Umwelt und Garten zu begeistern. Ein Garten ist für Kinder ein idealer Lernort,   

der fast alle Bildungsanforderungen aufgreifen und unterstützen kann.   

Was brauchen Pflanzen und wie verändert sich der Garten durch das Jahr?Kinder lernen im Club der GartenKinder Verantwortung für ihr eigenes Beet zu übernehmen und erfahren jede Menge über Böden, Saatgut und Gartenarbeit im Allgemeinen. Zusätzlich dazu setzen sich die Kinder mit Themen aus Biologie und Umwelt auseinander. Sie erfahren beispielsweise etwas über Photosynthese sowie Kompostieren und können durch Experimente herausfinden, ob Pflanzen sehen und ob sie die Schwerkraft spüren können.

Das praxisorientierte Projekt vermittelt sowohl sinnreiche Erfahrungen als auch theoretische Grundkenntnisse, die altersgerecht und spannend aufgearbeitet sind, zu den Themen naturnaher Garten, Naturerfahrung, biologischen Vielfalt und Ernährung.

 

An die Beete – fertig – los!

 12 Termine:

 

25.03;  01.04; 22.04; 29.04;  06.05; 13.05; 20.05; 27.05;  03.06; 10.06; 17.06; 24.06.2020

Rhythmus: jeweils mittwochs von 14:30 – 16:00 Uhr

Leitung: 

Raphaela Herden, M.Sc. Public Health Nutrition, Kinder-Akademie Fulda gGmbH,

Martina Fuchs, zertifizierte Bildungsträgerin für nachhaltige Entwicklung

Kursgebühr: 60 € einmalig, inkl. Material   

Ort: Umweltzentrum + Gartenkultur Fulda e.V., Johannisstraße 44, 36041 Fulda

Anmeldung: bis 11.03.2020 an:

Kinder-Akademie Fulda | Mehlerstraße 8 | 36043 Fulda

Telefon: 0661/90 273 -0 | Telefax: 0661/90273-25

E-Mail: info@kaf.de


BUND BAUMschule

 Informationsveranstaltung am 03. März 2020, 18.30 im Umweltzentrum Fulda: Der BUND friends of the earth Kreisverband Fulda entwickelt eine dezentrale Baumschule, um einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

Unser Ziel ist so viele Bäume wie möglich zusätzlich zu pflanzen, wo sonst keine gepflanzt würden. Die BUND-Baumschule soll weder eine Konkurrenz zu konventionellen Baumschulen sein noch Aufgaben der Forstbehörden erfüllen! Schulen, Kindergärten oder interessierte Privatpersonen sind eingeladen sich an dem Projekt zu beteiligen. Die Betätigungsmöglichkeiten sind vielfältig. Sämlinge, sollen herangezogen, veredelt und verschult werden. Die jungen Bäume gepflanzt, erzogen und gepflegt werden. Die Aufzucht von Bäumen und Sträuchern stellt eine konkrete und pragmatische Maßnahme zur Erreichung der Klimaziele dar.

Jeder Baum zählt!  (siehe: osthessen-news)

Wir freuen uns auf Euer Kommen,

 Martina Fuchs und Thomas Menz

Wenn Sie Sichtweisen und Einstellungen ändern möchten, empfehle ich, das Kleingedruckte zu lesen.
Wenn Sie Sichtweisen und Einstellungen ändern möchten, empfehle ich, das Kleingedruckte zu lesen.

 mehr Informationen zu diesem Thema von meiner Seite finden Sie unter "Das grüne Band".


Das Waldpädagogikforum  hat mir viel Elan geschenkt, nicht nur wegen des tollen Vortrags von Gerald Hüther.Naja, ehrlich gesagt, war das schon ein wirklich besonderes Erlebnis und eine wunderbare Bestätigung und Ermunterung, sich weiterhin im BNE-Netzwerk und beim BUND zu engagieren-was ich auch gerne tue! Der Austausch mit anderen Umweltpädagogen und die Workshops empfand ich auch als sehr wertvoll und hat sehr viel Spaß gemacht.


Ikonen

Ikonen, was wir Menschen anbeten, ist der Titel der aktuellen Ausstellung in der Kunsthalle Bremen. In Vorbereitung auf den Besuch entstand in einer kleinen Gruppe von Menschen mit besonderem Hilfebedarf diese Collage. In das letzte Feld dieses Tryptichons wollten wir eigentlich Bilder von uns selbst einsetzen, haben diesen Plan dann aber geändert. Der bunte Hintergrund besteht aus 3 bemalten Leinwänden, die zum Wegwerfen an die Straße gestellt wurden (Sperrmüll). Herzlichen Dank an diese kreative Familie für diese tolle Vorlage für unsere Arbeit- und herzlichen Dank auch an die Nachbarin, die beim Anblick der Leinwände an mich gedacht hat.


Henry Matisse, auf den Spuren seiner Kunst

Ein Beispiel zum Thema "Scherenschnitt"
Ein Beispiel zum Thema "Scherenschnitt"

Ein kleines Projekt zur Kunstvermittlung, hier mit Schwerpunkt "Scherenschnitt"


Auf den Spuren von Wassily Kandinsky

Ein Seminar zum Thema „Farben und ihre Wirkung“, anschaulich und begreiflich aufbereitet, auch für Menschen mit erhöhtem Hilfebedarf oder für Menschen mit Demenz. Die Ergebnisse seiner analytischer Untersuchungen zu den Wirkungen von Farben werden durch Praxisaufgaben begreifbar und führen zu einem unmittelbarem Erleben- nicht nur Kandinsky's Therorie, sondern auch der eigenen künstlerischen Gestaltungskräfte. Hier sind einige Impressionen aus dem Seminar:

Bauhaus trifft Hundertwasser

Hundertwasser trifft Bauhaus-

 Eine Entdeckungsreise ohne Ortsveränderung

Reiseziel:

die Kunst-und Gedankenwelt

der Bauhausbewegung-        (Neu-)Verortung  des Menschen

in einer sich verändernden, von technischen Entwicklungen beeinflussten Gesellschaft.

Potentiale zur Lebensgestaltung-

und Veränderung. Neuordnung des Verhältnisses Mensch-Natur.

Reiseroute: Wir starten im Umweltzentrum Fulda e.V.

Ein ästhetisch-künstlerischer Weg mittels nicht immer maßstabgerechten architektonischen Mitteln.

Gepäck: (Material): Wände, Fenster, Dächer, Türme, Gärten aus Papier, Holz, Porzellan und allerlei nützlichem und schmückendem Beiwerk.

Anforderung an die Reisenden: Bereitschaft, sich mit oder ohne Vorkenntnisse auf eine künstlerische Auseinandersetzung einzulassen. Sich Einlassen-Können auf eine humorvolle, ergebnisoffene Arbeitsweise, auf die eigene Intuition und Fantasie. 

Termin und Dauer der Reise: Mittwoch, den 30.Oktober 2019,

von 18:30- 21:00 Uhr.

Fragestellung: Was gibt es aufzuspüren hinter den klaren Linie und der bunten Verspieltheit?

 Reisekosten: 8€ pro Person

Reiseführung/Begleitung: Martina Fuchs, Initiative für künstlerische Lebensgestaltung

Fragen, mehr Informationen und Anmeldungen bitte über Kontakt.

 


So wollen wir leben

Mehr Informationen über diese Projekt aus dem Jahr 2018 finden Sie unter "Kunst Verein(t). 


Mit dem Reformationsjubiläum 2017 endete dieses Angebot.:

ReformARTion und TransformARTion

„Was niemals war,

                         doch möglich ist“

Im Lutherjahr 2017 wollen

wir den reformatorischen Gedanken aufgreifen und unsere Ideen, Wünsche und Utopien als Thesen an die Wand schlagen; für Hier und Jetzt, für unseren Stadtteil, für unsere Gemeinde, für unsere Schule, für unsere Zukunft .

Auch die wichtigsten und ernsthaftesten Themen werden durch eine kreative

Herangehensweise begreifbar-zum Beispiel mit einer eigenen Litfaßsäule.

Das mehrtägige Projekt beinhaltet die Konstruktion und den Bau einer eigenen

Litfaßsäule nach dem Baukastenprinzip (zerlegbar und transportabel). Das

gemeinschaftliche konstruktive Gestalten beeinflusst gruppendynamische Prozesse in positiver Weise und bildet eine wesentliche Grundlage für die Freisetzung kreativer Energien. Der Einstieg in die „Zukunftswerkstatt“ ist geöffnet!

Für die Gestaltung und die verschiedensten Nutzungsmöglichkeiten

der Litfaßsäule bietet es sich an, aktuelle Unterrichtsthemen zu bearbeiten

oder einen den Unterricht begleitenden Akzent zu setzen (Street Art, Selbstbestimmung, Meinungsfreiheit und Demokratie oder Klimaschutz etc.)

Im Lutherjahr 2017 liegt das Thema ReformARTion und TransformARTion geradezu auf der Hand !

„Was niemals war, doch möglich ist“ ist ein Zitat und eine Anlehnung an den Buchtitel „Schöpfung-eine Vision von Gerechtigkeit“ von Andreas Benk, erschienen im Jahre 2016. Die Fähigkeit, Visionen zu entwickeln, setzt zunächst

die Fähigkeit zum freiheitlichen Denken voraus und sollte von einem

demokratischen und solidarischen Grundverständnis getragen werden.

Mein hier in Kürze vorgestelltes Projekt soll ein kleiner Baustein auf diesem Entwicklungsweg sein. Zu detaillierten Fragen und zur genauen Abstimmung des Projektverlaufs kontaktieren Sie mich bitte schriftlich oder telefonisch.

Wenn Sie wünschen, bringe ich auch den "Reformationshammer" mit.


"Ich bin ein König"-Kunstprojekt für Kinder nach Friedensreich Hundertwasser

Friedensreich Hundertwasser war ein ganz besonderer Maler, der Kunst und Ökologie miteinander verknüpfte. Seine zahlreichen Bilder, Architekturmodelle, Entwürfe und Manifeste zeugen von seinem ökologischen Denken und seinem Kunstverständnis, in dessen Zentrum die individuelle Kreativität des Menschen und seine Verantwortung für das Leben seines Heimat- Planeten stehen. 

Die künstlerische Auseinandersetzung mit den Werken Hundertwassers ermöglicht einen freien Gestaltungsraum, der von kindgerechter Anschaulichkeit geprägt ist. Dieser Gestaltungsraum besitzt das Potential, Entwicklungsprozesse hinsichtlich individueller Kreativität zu fördern und die Wahrnehmung sozialer Beziehungen zu stärken. Die facettenreiche Kunst-und Gedankenwelt Hundertwassers ermöglicht einen Projektumfang von vielen Wochen. Als absolutes Minimum empfehle ich 5 Tage.

Gerne stehe ich Ihnen zu Fragen und weiteren Informationen zur Verfügung.

Hier sind einige Bilder vom 3-tägigen Kunst-Workshop "Friedensreich Hundertwasser-Leben im Einklang mit der Natur" im Rahmen des Sommer-Ferienprogramms im Umweltzentrum Fulda. Der erste Tag war der Malerei gewidmet. Was ist das Besondere, das Einmalige an Hundertwasser?  Am nächsten Tag befasssten wir uns mit den Gedanken zur Ökologie und Hundertwassers idealen Vorstellungen menschlicher Behausungen. Jedes Kind baute sein eigenes Haus....

Am dritten Tag fügten wir alle unsere Bauwerke zu einer Stadt zusammen.

Friedensreich Hundertwasser gehört zu meinen absoluten Lieblingskünstlern.

Seine Ideen sollten meiner Meinung nach in keinem Schulunterricht fehlen.

Gern führe ich Kunstprojekte zum Thema durch- vereinbaren Sie rechtzeitig einen Termin!


Bilder aus dem "Atelier der Natur"- hier ein ganztägiger Workshop mit einer Schulklasse in den Herbstferien.


Inklusive Projekte

Die hier beispielhaften vorgestellten Angebote richten sich (auch) an Kinder mit Behinderung. Meine Ausbildung und meine Erfahrungen aus zehn Jahren Arbeit in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung befähigen mich dazu, inklusive Gruppen künstlerisch zu betreuen. Einige Erfahrungen mit inklusiven Ferienangeboten konnte ich in den letzten Jahren auch im Umweltzentrum sammeln. Hier sind außerdem links zu Projekten, die schon einige Jahre zurückliegen:

-Das Leben ist bunt

-Alles, was ich liebe