Heutzutage ist es ausgesprochen schwierig, eine Informationsquelle zu benennen, ohne sofort der Kontaktschuld bezichtigt zu werden.Deswegen veröffentliche ich hier den KI-Text, der zum Suchwort "Windpark Gieseler Forst" aufploppte:
Schauen wir uns die exemplarische Herausforderung mal genauer an:
Auf der Website der Bürgerinitiative „Windstille“ sind in vorbildlicher Weise alle möglichen Informationen dargestellt und die wichtigsten Kritikpunkte zusammengefasst, Daten, die
Schwindelgefühle auslösen können, zum Beispiel zum Betonverbrauch
Beton, der für ewige Zeiten im Wald verbleibt, denn Windräder haben eine kurze Betriebszeit- werden nach 25 Jahren wieder „zurückgebaut,“- bis auf die 900 Kubikmeter Beton pro Anlage (etwa 200 m hoch). Die Windräder werden zurückgebaut, die Sockel nicht.
Offener Brief und Positionspapier
Die BI Windstille war sehr aktiv und hat Politiker aus der Region angeschrieben. Was dies gebracht hat, davon kann man sich hier ein Bild machen. Ich schreibe „war aktiv“, weil der letzte Eintrag auf der Website 9 Jahre
zurückliegt.Nachdem ich die Website von Windstille entdeckt habe, also heute, habe ich sogleich eine Anfrage zum aktuellen Stand abgeschickt. Und da ja gerade Wahlkampf ist, habe ich
mich auch umgesehen, wie die einzelnen lokalen Parteien zum Thema „Windpark im Gießener Forst (und in anderen heimischen Wäldern“) stehen. Das Ergebnis meiner Recherche ist: Alle „demokratischen
„ Parteien sind ja für die Energiewende und somit auch für die „Klimaschutzmaßnahmen“.
Die Kreistags-Grünen bleiben allgemein:
Sie fordern, den Flächenverbrauch zu minimieren und dem Raubbau der Natur entgegenzuwirken. Außerdem wollen sie „Unsere Nadelwälder zu gesunden Mischwäldern umbauen“. Ich kann daraus nicht
entnehmen, dass sie sich für den Erhalt unserer heimische Wälder einsetzen.
Schade,dass nur die eine, sogenannte "undemokratische" Partei sich das Thema auf die Fahnen schreibt. Viel wird dabei ja nicht herauskommen,schon allein wegen der Brandmauer.
Ehrlich gesagt, hatte ich vor einigen Jahren noch andere Vorstellungen von „Nachhaltigkeit“. Nachhaltige Zerstörung ist das, was im Namen der Heiligen Energiewende passiert. In den unsäglich vielen Autobahnprojekten (Danni ist ja nur eins von etwa 180) manifestiert sich diese Destruktivität ebenso wie in den zurückbleibenden Betonmassen in unseren Wäldern- wenn wir nichts dagegen tun. Ja, und last, but not least: Wer wirklich das Klima“ vor zuviel CO“ schützen will, sollte Kriege beenden, nicht Hochrüsten und „Kriegstüchtig“ werden. Doch auch dieses Feld dürfen wir nicht „unseren“ Politikern anvertrauen. Sondern selbst aktiv werden.Es gibt jedoch Lichtblicke, auch für den Gieseler Forst, einer davon besteht in einem jüngst gefällten Gerichtsurteil zur Abwägung allgemeiner Interessen und Eingriffen wie bei diesem geplanten. Dazu werde ich mehr berichten, wenn ich diese Info komplett habe.


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Hobert (Samstag, 28 März 2026 20:30)
Die satanische Agenda. Der Zerstörung von Land u. LANDSCHAFTSBILD soll ohne Kosten u. Mühen zu scheuen, umgesetzt werden, die Leute haben ihre Seele an Satan verkauft
Feinbein (Sonntag, 29 März 2026 11:49)
Die AfD ist gegen diese
gigantischen Winräder.