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Heute schon an die Zukunft denken

Fotostand/IMAGO (junge welt, 23.3.)
Fotostand/IMAGO (junge welt, 23.3.)

In der ganzen Stadt, ja, wahrscheinlich im ganzen Land sind sie zu sehen:

Die riesigen Plakate der Bundeswehr mit Ihren „Werbebotschaften“. Heute schon den Frieden von morgen zu verteidigen", lese ich zum Beispiel auf meinem Weg nach Hause.Zu sehen sind ganz junge Menschen,entschlossen dreinblickend, also offensichtlich willig, sich verheizen zu lassen.

Skizze nach Otto Dix, "Krieg"

Dabei müsste es doch heißen, „heute schon die Zukunft von morgen zerstören“, denn nichts anderes als Zerstörung und Leid bringt der Krieg hervor. Doch welche Auswege gibt es? Vielleicht eröffnen sich neue, bislang unerahnte Möglichkeiten allein schon aus bestimmten Fragestellungen heraus, so klingt es zumindest aus dem neuesten Beitrag von Dr. Andreas Peglau heraus.

Ja, und dann gibt es ja auch die Option, den Kriegsdienst zu verweigern.Das Friedensforum Osthessen hat seit diesem Jahr ein regionales Beraterkollektiv zur Kriegsdienstverweigerung.

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