Playing Arts

Playing Arts · 10. Februar 2021
Wesentlich Teil 3
An meinem freien Tag habe ich in der Werkstatt gearbeitet und erstaunt festgestellt, dass neben mysteriösen Mischwesen, Hasen, Igeln usw. nun auch ein Rabe entsteht. Dieser ist nicht vom Himmel gefallen, zuerst war nur eine leichte Sehnsucht nach Fliegen....
Playing Arts · 28. Januar 2021
Wesentlich Teil 2
Als ich anfing, Masken zu bauen, war mir dieses seltsame Mischwesen im Weg, welches ich bereits im ersten Teil vorgestellt hatte. Ich meinte damals, es würde mir Rätsel aufgeben, verschlüsselte Botschaften, deren Sinn mir verborgen blieb. Im Nachhinein betrachtet erscheint es mir, als hätte es mir die Richtung gewiesen und die rechten Fragen mit auf den Weg gegeben:
Playing Arts · 01. Januar 2021
Trudeln und Taumeln im Goldenen Raum
Drei Glocken schwingen im Goldenen Raum. Es sind Wunschglocken und derjenige, der sie in Bewegung versetzt, sollte aufmerksam beobachten, denn drei Wünsche werden erfüllt. Jeder Glocke muss vor dem In-Schwung-Bringen ein Wunsch zugeordnet werden. Die Glocke, die zuerst stillsteht, deren Wunsch geht in Erfüllung. Bei den anderen beiden besteht keine Gewissheit, doch die haben wir auch sonst niemals, oder?
Playing Arts · 01. Dezember 2020
Wesentlich Teil 1
Was für ein Zufall und ein Glück, während ich mit dem Maskenbau beschäftigt war und über die unfassbare Vielfalt der unterschiedlichsten Wesen grübelte, den Centaur zu finden! Im Sperrmüll meiner Nachbarn! Natürlich habe ich ihn mitgenommen. Seitdem steht er im Atelier und gibt mir Rätsel auf, die ich versuche, systematisch zu lösen: Also: „Wer oder was ist es?“
Playing Arts · 30. Oktober 2020
"Trudeln und Taumeln" war unser Thema für das geplante Playing Arts Symposion im Oktober 2020 in Wiesbaden. Ich habe kürzlich gelernt, dass beim Taumeln sehr starke Kräfte entstehen, zumindest, wenn ich die technische Wortbedeutung wähle, und auch beim Trudeln wirken unglaublich starke Kräfte, z.B. bei einem Flugzeugabsturz- siehe wikipedia (Trudeln ist übrigens nicht zu verwechseln mit dem Spiralsturz). Seitdem versuche ich, dem Trudeln und Taumeln nachzuspüren. Hier ist ein Versuch zu sehen:
Playing Arts · 10. August 2020
Man kann sich vom Thema „Eigensinn“ inspirieren lassen oder es ignorieren- so war bereits recht eigensinnig der Einladungstext formuliert. Eine kreative Atmosphäre mit Freiräumen und Resonanzräumen. Tun, was mir in den Sinn kommt. Oder Lassen. Oder etwas ganz anderes ausprobieren. Anfangen. Oder überhaupt nichts tun außer unter großen Bäumen im Gras liegen. Das hört sich doch verlockend an, oder?
Playing Arts · 16. Mai 2020
Die Bilderserie "Betörend" habe ich vor 2 Jahren im Mai gemacht und gerade wiedergefunden. Ach, wie war der Mai so anders vor zwei Jahren und auch noch vor einem Jahr! Wir sollten dennoch nicht auf das betören-lassen verzichten. Gerade jetzt NICHT!
Playing Arts · 10. April 2020
Zu Ostern endet die Aktion „Mut in Farbe“ Vierzig Bilder und vierzig Karten sind entstanden, die meisten davon sind nun an der Litfaßsäule gegenüber der Christuskirche in der Lindenstraße zu sehen. In der Kirche gibt es einen Ständer, darauf liegen bunte Kärtchen, also Mut zum Mitnehmen. Mögen die bunten Bilder den Passanten Freude und Mut machen. Neben der Litfaßsäule hat ein lieber Mensch einen großen, bunten Ostergruß aufgestellt. Ich find's super!
Playing Arts · 22. September 2019
Leben wir in bewegten Zeiten? Gibt es nicht wahnsinnig viele drängende Fragen und Probleme? Ist es denn nicht wirklich höchste Zeit? Manchmal frage ich mich, was die Leute auf der Straße darüber denken. Nachdem ich mit dieser Fragestellung nun schon einige Male in diesem Jahr unterwegs war, nahm ich mir zum Herbstfest im Umweltzentrum noch einmal Zeit, um vielen Leuten meine Frage zu stellen. Aus dieser Fragestellung heraus haben sich, ganz nebenbei, sehr schöne Gespräche entwickelt, Danke!
Playing Arts · 04. Juli 2019
Positive Neuigkeiten gibt es aktuell aus dem Zentrum für Kultur und Stadtverwaldung (K+S)für all diejenigen Menschen, welche den Anblick gesteinigter Gärten und sonstiger mit Schotter zugeschütteter Grünflächen als schmerzhafte Reizung ihres Sinnessystems empfinden. Immer mehr Menschen berichten, dass sie einen solchen Anblick sogar als Angriff auf ihre lebensbejahende, naturverbundene Grundeinstellung empfinden. Die Arbeit des Zentrums für K+S zielt darauf ab, akzeptable und alltagstaugliche

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